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bwin 2008 mit steigenden Spielerträgen - Abschreibungen führen jedoch zu Verlust

Der österreichische Online-Wettanbieter bwin hat 2008 den Bruttospielertrag dank eines starken Zuwachses bei Internet-Sportwetten um knapp ein Fünftel auf 420,9 Mio. Euro gesteigert.

Trotzdem fuhr das Unternehmen nach einem Gewinn von 50,4 Mio. Euro im Vorjahr einen Verlust von 12,8 Mio. Euro ein. Das negative Ergebnis ist u.a. auf Abschreibungen zurückzuführen, die in Zusammenhang mit dem Kauf des Konzerns „OnGame“ entstanden sind. Das bereinigte Ergebnis verbesserte sich auf plus 15,1 Mio. Euro.

Auch die Kundenzahl stieg 2008 um rund 27 Prozent auf 2,1 Millionen Kunden, wobei der Ertrag pro Kunde sich jedoch wohl auch aufgrund der Wirtschaftskrise um 6,1 Prozent auf 200 Euro pro Kunde verringerte.

Vorstand Norbert Teufelberger gab einen sehr optimistischen Ausblick auf das laufende Jahr und plant mit einem Ertragswachstum. Das im Vorjahr gestartete Einsparungsprogramm ist erfolgreich angelaufen und soll im laufenden Jahr 40 Mio. Euro einsparen. Z.B. sollen die Marketingkosten um 20 Mio. Euro reduziert werden.
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  |     |  Am 18.04.2009 von atlantis
diepresse.com   |  Firma: bwin Interactive Entertainment AG
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