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Federal Mogul: Mitarbeiter treten gegen geplante Kündigungen in den Streik

Nach einem zweistündigen Warnstreik sind 1.400 Beschäftigten des Autozulieferers Federal Mogul in einen unbefristeten Streik getreten und haben alle Werkstore blockiert. Bei der Urabstimmung haben laut IG Metall mehr als 94 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder für den Streik gestimmt.

Die Auseinandersetzung zwischen Gewerkschaft, Betriebsrat und Management besteht schon seit vergangenem Herbst. Die Gewerkschaft hatte versucht, Kurzarbeit und einen Sozialplan mit Interessensausgleich bei Federal Mogul durchzusetzen. Die Verhandlungen sind aber nun vorerst gescheitert. Das Management stellte sich stur und beharrte auf den geplanten Entlassungen von etwa 430 der derzeit 1.700 Mitarbeiter in Wiesbaden - also fast ein Viertel der Belegschaft.

Das Unternehmen begründet die Stellenstreichungen mit dem unerwartet massiven Auftragseinbruch im vergangenen Jahr. Zwar werde seit Dezember vergangenen Jahres schon Kurzarbeit gefahren, doch dieses Mittel alleine reiche für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr aus.
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  |     |  Am 10.05.2009 von Prolliger
www.fr-online.de   |  Firma: Federal - Mogul Holding Deutschland GmbH
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