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Schmitz Cargobull muss Jobs streichen

Der Fahrzeug-Zulieferer Schmitz Cargobull leidet immer massiver unter dem Zusammenbruch des Lastwagenmarkts. Der Auftragseingang ist immer noch deutlich unter den Erwartungen und der Umsatz ging nochmals drastisch zurück.

Das Unternehmen hatte sich bereits von Leiharbeitern getrennt und 350 Zeitverträge nicht verlängert, doch nun kann einen Abbau in der Stammbelegschaft nicht mehr umgangen werden. Laut Unternehmenssprecher Gerd Rohrsen wurde dieser Schritt über die Sommermonate verzögert, aber es sei keine Wende zu erkennen. Der Hersteller von Sattelaufliegern will nun 411 Stellen der Stammbelegschaft in Altenberge und am Stammsitz Horstmar abbauen. Bis Ende November soll eine tragfähige Einigung mit den Betriebsräten gefunden werden.

Das Werk in Vreden ist verhältnismäßig gut ausgelastet und bleibt daher vorerst von Stellenstreichungen verschont. Dort soll Kurzarbeit ausreichen, um die Kapazitäten anzupassen.
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  |     |  Am 08.09.2009 von SasadieMandibel
www.handelsblatt.com   |  Firma: Schmitz Cargobull AG
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