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Verizon: Massenüberwachung durch US-Geheimdienst

Big Brother ist schon da: Der größte Mobilfunkanbieter der USA übermittelt die Daten der Telefonverbindungen seiner Kunden an den US-Geheimdienst National Security Agency (NSA). Betroffen sind alle Telefongespräche, welche in den USA oder zwischen den USA und einem anderem Land stattfinden. Und zwar alle Daten. Aller Verbindungen. Jeden Tag.

Die großflächige Bespitzelung der US-Bürger wurde per Gerichtsbeschluss angeordnet. Und das ohne Verdachtsmomente, sprich auf Vorrat. Das berichtet die britischen Zeitung "The Guardian" mit Berufung auf zugespielte Unterlagen.

Mit den gesammelten Daten ist es der NSA möglich, genaue Bewegungsprofile der Bürger zu erstellen, auch wenn es keine Gesprächsdaten gibt. Die übermittelten Daten enthalten den sogenannten Unique Identifier des Telefongerätes, ortsbezogene Informationen sowie die Zeiten und Dauer von Anrufen.

Der Gerichtsbeschlusses sei vom 25. April und habe Gültigkeit bis zum 19. Juli. Ob dieser auch für andere Telekommunikationsanbieter gelte, sei nicht bekannt. Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) geht davon aus, dass diese Massenüberwachung keineswegs ungewöhnlich ist, sondern dass es so etwas bereits seit mindestens sieben Jahren gäbe.

Siehe auch:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/us-geheimdienst-nsa-sammelt-daten-des-telefonanbieters-verizon-a-904061.html
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  |     |  Am 06.06.2013 von Zwitschern
futurezone.at   |  Firma: Verizon Deutschland GmbH
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