Kurzarbeit und Bangen um Jobs bei Schaeffler
Beim angeschlagenen Autozulieferer Schaeffler wird für Tausende von Beschäftigten an der überwiegenden Zahl der Standorte in wenigen Tagen Kurzarbeit eingeführt.
Außerdem droht dem angeschlagenen Konzern nach Einschätzung von Experten ein massiver Stellenabbau. Wenn die Gummi-Sparte verkauft und zerschlagen werden sollte, könnte dies viele der bundesweit 80.000 Stellen kosten. Insgesamt geht es bei den beiden Unternehmen Schaeffler und Conti um mehr als 220.000 Arbeitsplätze. Die Verhandlungen um Staatshilfe gehen deshalb weiter und Bundeskanzlerin Angela Merkel wartet auf ein akzeptables Unternehmenskonzept.